Kreisfischereiverein Düren e.V.
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Rückblicke!
Wassermangel in 2018 und 2019 durch sogenannte Jahrhundertsommer!
Durch Zufall fand ich im Wirrwarr meiner "perfekten Computerablage" einen Artikel,
den ich 1996 für den seinerzeit existierenden "KFV-Kurier" verfasst habe.
Doch damals war es nicht der Sommer, sondern der Winter 1995-1996 der uns diesen Wassermangel bescherte!


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Auch die "Gute alte Zeit" war nicht immer so perfekt, wie wir sie im nachhinein erlebt haben wollen!

P.S. Mit dem Frühjahrsbesatz mussten wir uns auch in 2019 und 2020 zurückhalten, aber diesmal aus dem entgegengesetzten Grunde! So ist halt Wetter!

Doch damals wie heute wünschen wir allen einen schönen Saisonbeginn!

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Auch wenn die Bedingungen nicht ideal erscheinen,
ein Tag am Gewässer ist mehr als nur angeln!
09.04.2020 HJK

Humor aus 1998!
In einem "KFV Kurier" von 1998 wurde das, in 1996 gestartete Lachsprogramm an der Rur ein wenig
auf die Schippe genommen!

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Das wir heute, 22 Jahre später noch immer auf den ersten Lachs in Düren warten würden,
hätten wir uns damals auch nicht träumen lassen!
Doch: die Hoffnung stirbt zuletzt!
...soll mal ein ganz schlauer Mann gesagt haben!

Kurioses und doch wahr!

Fischkontrolle oder Biberkontrolle?

Am 10.05.2012 tauchten gleich 2 Biber im Fangkäfig der Kontrollstation auf!
Beide Videos wurden mit "Hermys" Handycam aufgenommen!
..und so wird zu Füßen des Bibervaters in aller Ruhe der Pelz gepflegt.

...diese Frage muss man sich wohl langsam stellen!
10.05.2012

Hier haben wir vor kurzem noch über den Biberfang vom Februar berichtet und uns über dessen Erscheinen in der Fischkontrollstation gewundert. Im laufe dieser Woche ist es sogar 3 neugierigen Bibern gelungen, über den Fischabstiegskanal, der direkt neben dem Turbineneinlauf im See beginnt, in die Fangkammer der Kontrollstation zu gelangen.
Am Morgen des 10.05. staunte man nicht schlecht, das gleich zwei der Pelzträger im Fangkäfig auftauchten. Um den Tieren den kurzen Aufenthalt so bequem wie möglich zu gestalten, hatten die Kontrolleure ein Brett im Käfig installiert. Auf dieses konnten sie sich zu Ruhephasen und zur Pelzpflege, zurückziehen. Dies wurde auch gleich dankbar angenommen, aber nachdem die Tür der Fangkammer geöffnet wurde, wurde der Weg in die Freiheit gesucht und problemlos gefunden....


...und wenn sie nicht gestorben sind....
...aber wieso hat Gewässerwart Hermanns seit kurzem eine
neue Pelzmütze ?



(kleiner Scherz des Webmasters)
...er hat keine und sie stände ihm auch nicht!!!

Man nennt ihn inzwischen auch schon den:
"Biberflüsterer"
oder auch den:
"Der mit dem Biber tanzt"

...und deshalb leben sie wohl heute noch!


Fazit ist jedenfalls, das Fischtreppen nicht nur von Fischen als Wanderweg genutzt werden. Man denkt bereits daran, sich an die "Biologische Station" zu wenden und auch das Monitoring für die Biber zu übernehmen.


In der Ruhe liegt die Kraft und der Erfolg in der Geduld
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